| Wintertest: Stromfahren testet Elektoautos bei Minustemperaturen Wien# In den letzten Tagen hat das Team von Stromfahren für den Jahresbericht Elektromobilität Österreich 2011 mehrere Elektroautos bei Minustemperaturen in Ostösterreich getestet. Fazit: Alles was sich 'Zero Emission' brüstet, führt eine Komfort-Heizung mit dem Stromverbrauch von ca. zwei Damen-Föhns mit. Wie sich das auf Energieverbrauch, Reichweite (und Wohlbefinden) während der Fahrt auswirkt, finden Sie exklusiv in der Rubrik 'Fahrzeugvergleich' des Jahresberichts, der in einigen Tagen erscheint. |
Nachbar Italien: Statt Pizza mal ein Elektroauto
03 Aug 2009
Ein besonders preiswertes Elektroauto haben Ingenieure am Forschungszentrum für Energie und Umwelt der italienischen Universität von Lecce entwickelt.
Ein besonders preiswertes Elektroauto haben Ingenieure am Forschungszentrum für Energie und Umwelt der italienischen Universität von Lecce entwickelt.
Der „Veus08“ ist aus Aluminiumpanelen gefertigt und mit herkömmlichen Bleibatterien ausgerüstet. Billigbauweise und niedrige Entwicklungskosten sollen bei industrieller Fertigung einen Einstiegspreis von 15 000 Euro bis 16 000 Euro möglich machen, berichtet 'focus online'.
Damit Elektroautos sich bei einem breiteren Publikum durchsetzen, ist es nach Ansicht der Entwickler vor allem wichtig, dass das Fahrzeug zu Hause über Nacht an der Steckdose aufgeladen werden kann und eine alltagstaugliche Reichweite hat. Der nur 740 Kilogramm schwere, bis zu 50 km/h schnelle Veus08 kann nach achtstündiger Ladezeit eine Fahrstrecke von 100 Kilometern zurücklegen. Der Zweisitzer verfügt über zwölf Blei-Akkus, die jeweils zur Hälfte auf die Heck- und die Frontpartie verteilt sind. Zusätzlich mit Strom versorgt wird das Elektroauto durch Photovoltaik-Anlagen, die an mehreren Stellen der Karosserie angebracht und für die Versorgung der Bordinstrumente gedacht sind.
Ein Generator sorgt zudem für die Rückgewinnung der beim Bremsen frei werdenden Energie. Über den Ladezustand der Akkus und die Stromproduktion der Solarmodule informiert ein einfach gehaltenes Messgerät. Zum ersten Mal zum Einsatz kommen soll der Prototyp anlässlich eines Öko-Marathons von Italien nach Griechenland.
Anm.d.Red.: 1) Mit diesem Fahrzeug bitte nicht über den Randsteig fahren!
2) Für rund 15.000 Euro kann man wirklich sehr viel Pizza (oder Lasagne) bestellen
[quelle: focus online]
Damit Elektroautos sich bei einem breiteren Publikum durchsetzen, ist es nach Ansicht der Entwickler vor allem wichtig, dass das Fahrzeug zu Hause über Nacht an der Steckdose aufgeladen werden kann und eine alltagstaugliche Reichweite hat. Der nur 740 Kilogramm schwere, bis zu 50 km/h schnelle Veus08 kann nach achtstündiger Ladezeit eine Fahrstrecke von 100 Kilometern zurücklegen. Der Zweisitzer verfügt über zwölf Blei-Akkus, die jeweils zur Hälfte auf die Heck- und die Frontpartie verteilt sind. Zusätzlich mit Strom versorgt wird das Elektroauto durch Photovoltaik-Anlagen, die an mehreren Stellen der Karosserie angebracht und für die Versorgung der Bordinstrumente gedacht sind.Ein Generator sorgt zudem für die Rückgewinnung der beim Bremsen frei werdenden Energie. Über den Ladezustand der Akkus und die Stromproduktion der Solarmodule informiert ein einfach gehaltenes Messgerät. Zum ersten Mal zum Einsatz kommen soll der Prototyp anlässlich eines Öko-Marathons von Italien nach Griechenland.
Anm.d.Red.: 1) Mit diesem Fahrzeug bitte nicht über den Randsteig fahren!
2) Für rund 15.000 Euro kann man wirklich sehr viel Pizza (oder Lasagne) bestellen
[quelle: focus online]
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