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Auch heuer wollen wir wieder Ihre Meinung zum Thema Elektromobilität erfahren. 2011 war ja ein sehr "abwechslungsreiches" Jahr aus Sicht der Interessen für ein Elektroauto. Sie können also gespannt sein auf den Jahresbericht Elektromobilität Österreich 2011.

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Vor der Wahl: Stromtankstellen für Oberösterreich und Kärnten

12 Aug 2009

Die Lage in Oberösterreich vor der Wahl

1.800 Oberösterreicher haben sich heuer schon ein elektronisches Fahrrad zugelegt, fast 300 Personen ein Elektrozweirad und jede Woche kommen noch mehr Anträge beim Land Oberösterreich herein. Denn 40 Prozent der Kosten werden für ein Elektrofahrzeug übernommen, maximal allerdings 300 Euro, berichtet orf.at
               
Was das Betanken der Elekromobile betrifft, das sollte mit Ökostrom funktionieren und in sechs Jahren in ganz Oberösterreich möglich sein, sagt der grüne Umweltlandesrat Rudi Anschober von den Grünen.

Anm.d.Red.: Ende September sind in OÖ Landtagswahlen und Gemeinderatswahlen .....


Dafür seien aber bessere Förderungen nötig, was allerdings in der Hand der Bundesregierung liege - ebenso, wie die Regelung für die Solartankstellen, auch da müssten Gesetzeskorrekturen vorgenommen werden, so Anschober. Denn die Elektrofahrzeuge sind "voll im Kommen", das ist beim Land Oberösterreich eben anhand der vielen Förderanträge zu erkennen. Speziell in den Städten Linz, Wels und Vöcklabruck werden die Zukunftsgefährte gerne gekauft.

Das Geld zur Förderung von Solartankstellen in Gemeinden sei schon reserviert. Das Landesförderpaket startet voraussichtlich im Jahr 2010, so Anschober. Eine solche Ladestation kostet um die 8.000 Euro.


Die Lage in Kärnten
             
Kärnten soll zu einer Modellregion in Sachen Elektromobilität in Österreich werden.
Bei der Elektrotankstelle können alle Gemeindebürger und Gäste ihr Elektrofahrzeug kostenlos aufladen. Mit der Station in Ferlach ist bereits die sechste Elektrotankstelle der Aktion "lebensland Kärnten" in Betrieb.  "Die Elektro-Zapfsäulen werden rein durch Kärntner Unternehmen hergestellt und sollen in Zukunft zu intelligenten Systemen ausgebaut werden, die etwa freie Parkplätze anzeigen können werden", sagte Albert Kreiner, der Infrastruktur-Leiter der Landesregierung.

"In Zukunft soll es in keiner Region Europas komfortabler, einfacher und attraktiver sein, sich ein Elektroauto zu kaufen, als in Kärnten", wünschte sich Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ). Kärnten werde zu einer "Musterregion in Sachen Elektromobilität und Klimaschutz".
               
Für Bürgermeister Ingo Appé sei dieses Projekt ein Zeichen für die Jugend, weil damit etwas zum Umweltschutz beigetragen werde. Er verwies auch darauf, dass die Stadt Ferlach den Kauf von Elektroscootern mit lediglich 200 Euro fördern würde.

Gemeinsam mit Partnern baut "lebensland Kärnten" über das ganze Bundesland verteilt  ein Netz an öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge aller Art, die von allen genutzt werden können. Im Gegenzug werden im rechnerischen Gegenwert umweltfreundliche Energiegewinnungsanlagen errichtet, die diese Elektro-Zapfsäulen versorgen.


[quelle: orf.at/stromfahren]




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