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Auch heuer wollen wir wieder Ihre Meinung zum Thema Elektromobilität erfahren. 2011 war ja ein sehr "abwechslungsreiches" Jahr aus Sicht der Interessen für ein Elektroauto. Sie können also gespannt sein auf den Jahresbericht Elektromobilität Österreich 2011.

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Burgenland: Nur max. 750 Euro Förderung für Elektroautos

10 Oct 2009

Im Rahmen des Projekts "Elektromobilität im Burgenland" fördert das Land im kommenden Jahr den Ankauf von Elektrofahrzeugen. Für die Aktion werden vorerst rund 300.000 Euro zur Verfügung gestellt, berichtet 'BVZ.at'.

Die BEWAG, die ebenso wie die Burgenländischen Energieagentur Partner des Projekts ist, plant bis Ende 2010 die Errichtung von zehn "Stromtankstellen" mit Ladestationen und bietet in Form eines "Mobilitätspakets" auch Elektrofahrzeuge auf Leasingbasis an.

Für die Abwicklung der Förderungen, die ausschließlich an Privatpersonen vergeben werden, ist die Energieagentur zuständig. Der Fördersatz beträgt einheitlich 30 Prozent. Bei den Subventionen gibt es Obergrenzen: Für Elektrofahrräder können maximal 200 Euro in Anspruch genommen werden. Bei E-Scooter beträgt der höchstmögliche Förderbetrag 300 Euro, wer in ein Elektroauto investiert, erhält maximal 750 Euro.

Konkret gehe es in nächster Zeit darum, beim Bau oder der Erweiterung von Park & Ride-Plätzen Ladestationen mit zu errichten, so andeshauptmann Hans Niessl. Ebenso sollen Stromtankstellen in den Bezirksvororten, bei großen Einkaufszentren (Outletcenter Parndorf, Einkaufszentrum Oberwart) und in Tourismuseinrichtungen wie der St. Martins Therme & Lodge in Frauenkirchen oder der Vila Vita Pannonia in Pamhagen entstehen.

Das von der BEWAG angebotene Mobilitätspaket soll neben dem Fahrzeug - vorerst werden einspurige Fahrzeuge wie E-Fahrräder, E-Mopeds, Segways und Bikeboards angeboten - auch Strom als Treibstoff und ein Servicepaket beinhalten. Das Burgenland habe österreichweit den höchsten Motorisierungsgrad: Auf 1.000 Einwohner kommen rund 590 Pkw. 80 Prozent aller zurückgelegten Fahrten sind kürzer als 15 Kilometer, durchschnittlich etwa 22 Stunden täglich stehe jedes Auto still.


[quelle: bvz.at]


 

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